Schwierige Weihnachten

Dies ist gerichtet an die lieben Menschen, die meine Beiträge lesen und unzufrieden sind an diesen Tagen:

Der Groll gegen Weihnachten wächst in mir von Jahr zu Jahr. Ich erlebe diese Festtage mit meiner Familie und bin an dem Festessen auch glücklich. Aber ich spüre in mir, dass diese Fröhlichkeit in jedem Jahr, mehr gespielt wird, von mir. Vielleicht hat es mit dem erwachsen werden zu tun, aber Weihnachten ist heute nur noch eine Pflichtkür. Ich hoffe für euch alle, die das lesen, dass ihr so ein Gefühl/Stimmung nie erleben müsst. bewahrt euch die kindliche Vorfreude auch für dieses Fest der Liebe. Ansonsten schreitet ihr durch eine graue Welt, in der ihr Ruhe sucht, und neben euch Menschen und Familien spazieren, die lachen, sich küssen und umarmen.

Bewahrt euch bitte die Liebe, die uns geschenkt wurde, bei unserer Geburt. Vergesst nicht, dass wir alle gleich sind, obwohl wir uns unterscheiden. Weihnachten ist das Fest der Liebe, dass für alle da sein sollte.

Falls ihr einen einsamen Menschen an dem heutigen Tag trefft, wünscht dieser Person schöne Weihnachten. Gebt heute jedem, den ihr trefft, ein Zeichen, dass er nicht alleine ist.

Ich erlebe Weihnachten in der Familie und wünsche mir Ruhe. Aber ich glaube, dass die, die diese Tage allein erleben müssen, in eine Dunkelheit fallen können, aus der sie vielleicht nicht mehr herausfinden.

Ein Gruss, ein Händedruck, mehr muss es nicht sein, um eure Zuneigung zu zeigen, an einen Menschen der Niemanden und Nichts hat.

Frohe Weihnachten an euch und gebt vielleicht auch die Hand oder den Ellenbogen zur Begrüssung in dieser Coronakrise, in der sowieso alle einsamer und gestresster sind.

Veröffentlicht von Lydia

Schräg und manchmal verrückt. Ich bin nicht Perfekt, aber dafür bin ich zu gerne ein Mensch.

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